AKTUELLES, Spannendes, Neues!

Hergestellt in einem Steinecker Sudhaus aus dem Jahre 1972 mit offener Gärführung.

Einfach besonders macht dieses Weizenbier der kleine Anteil an Dinkel sowie die Hopfung. Flavor Dolden-Hopfen Bavaria Mandarin, verarbeitet mit einer speziellen Hopfenmühle und das kristallklare Wasser entsprungen aus dem Hauzenberger Granit-Boden. 

Dichter, weißer Schaum. In der Nase eine fruchtige Note von Madarine. Im Gaumen Nelke und etwas Banane. Fruchtiger Antrunk. Schlanker Abgang mit einer leichten Herbe.

Alkohol: 4,8 % Vol.

Stammwürze: 11,6 ° Plato

mit 100% Mühlviertler BIO Rohstoffen und

nur mehr 4,5 % Alk.

Zitrus aromatischer Cascade-Hopfen aus dem Mühlviertel sorgt für den richtigen Zisch in unserem fruchtig frischen Pale Ale. 

Ab jetzt erhältlich in der 0,33 l Longneckflasche oder unser Sommer-Must-Have die 5 Liter Pale Ale Dose!

Goldblumen Bio Weizen

eine Kooperation mit der integrativen Gemeinschaft Loidholdhof

Achim Leibing und Thomas Klein vom Loidholdhof in St. Martin/Mkr, sind im Herbst 2019 auf Peter Krammer vom Landbrauhaus Hofstetten zugekommen, ob man mit den historischen Getreidesorten vom Loidholdhof ein Bier brauen könnte. Beim Verkosten ist die Auswahl sehr rasch auf den Goldblumenweizen gefallen.

So verwendeten die Brauer 50 % Weizen und 50 % Mühlviertler Braugerste, um ein klassisches Weißbier zu brauen, für die Bittere sorgt Mühlviertler Bio Hopfen der Sorte Aurora. 

Als erstes Weißbier aus 100 % Mühlviertler BIO Rohstoffen reiht sich das Weizen perfekt in das Biosortiment der Brauerei Hofstetten ein. Auch die integrative Hofgemeinschaft vom Loidholdhof ist sehr stolz auf ihr erstes Bio-Bier aus ihren eigenen Rohstoffen.

Besonders weich am Gaumen, mit schöner fruchtiger Banane und einer angenehmen Gewürznelke, ist es ein sehr harmonisches Weizen geworden.

Verkauft wurde dieses Bier am Loidholdhof und am Rampenverkauf in Hofstetten.

 

Aufgrund der großen Nachfrage ist das Goldblumen Weizen leider schon ausverkauft. Ob es einen weiteren Sud geben wird, entscheidet man im Herbst 2020.

Weitere Infos zum Loidholdhof finden Sie unter www.loidholdhof.at.

AUSGETRUNKEN

Nie mehr Wespen in der Flasche. Jetzt gibt es bei uns den Bier-Clip.

Öffnet beim Trinken und schließt beim Abstellen von alleine.

Damit nicht noch mehr Plastikmüll produziert wird, werden die Bier-Clips aus Plastikmüll, welcher aus den Ozeanen gefischt wird, produziert.

Am 4. September 2016 wurde das neugebaute Sudhaus
in der Brauerei Hofstetten offiziell eröffnet und durch unseren Sankt Martiner Pfarrer geweiht.

Nach Abschluss der 14-monatigen Bauzeit ging das neue Sudhaus der Brauerei Hofstetten im April 2016 in Vollbetrieb. Mit dem Umbau und der Modernisierung haben die Besitzer Peter und Sabine Krammer den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt und setzen noch stärker auf Sortenvielfalt.

Im Mai 2015 wurde mit den Abrissarbeiten des alten Abfüllungs-Traktes begonnen, um Platz für das neue, moderne Sudhaus zu schaffen, das passend zum Stil des geschichtsträchtigen Bestandsgebäudes wieder neu aufgebaut wurde.
Es beherbergt jetzt ein neues Malzlager, das Sudhaus, einen neuen Gärkeller sowie die Fassabfüllung. Mit dieser Investition, die übrigens die größte seit dem Jahr 1929 ist, haben Peter und Sabine Krammer optimale Voraussetzungen für das Weiterbestehen der ältesten Brauerei Österreichs geschaffen, die im Jahr 1449 erstmals erwähnt wurde.
Nun verfügt diese über ausreichend Kapazitäten, um nicht nur das alte Sudhaus aus dem Jahr 1929 zu entlasten, sondern auch ihrer Tradition entsprechend eine noch größere Sortenvielfalt brauen zu können.
Technisch auf dem neuesten Stand, bringen die neuen Anlagen eine Energieeinsparung von 50 Prozent.

Das Sudhaus ist mit 2.000 Litern Ausschlag-Menge nur mehr halb so groß wie das alte, und so kann das Brauerei-Team noch stärker auf Sortenvielfalt setzen. Bislang werden 15 verschiedene Sorten regelmäßig angeboten und einige neue Kreationen sind bereits in Planung.

Auf Regionalität legen die Besitzer der Brauerei Hofstetten besonderen Wert. Nicht nur die Biersorten werden zum überwiegenden Teil aus regionalen Rohstoffen gebraut, sondern auch die Bauabwicklung erfolgte weitgehend mit regionalen Betrieben und Handwerkern. Eine Ausnahme wurde lediglich bei der Sudhaus-Technik gemacht, die von der Firma Braukon aus der Nachbarregion Bayern stammt. So bleibt nicht nur das gute Bier, sondern auch die Wertschöpfung in der Region.

Ein Besuch in der Brauerei Hofstetten lohnt sich
auf jeden Fall.
Ab Sommer 2017 sind voraussichtlich auch wieder Führungen durch die Brauerei mit anschließender Bierverkostung geplant.

Conrad Seidl & Markus Kafka

unterwegs im Granitland!

Die Bierreportage auf Servus TV bringt diesmal die beiden Enthusiasten nach St. Martin um den Granitbock einzubrauen. Doch bevor Markus die glühenden Steine in das Bier tauchen darf, müssen diese organisiert werden.

 

Dazu fahren sie in die Erlebniswelt Granit, wo am historischen Steinhammer "Zweckerl" geschlagen werden. Nach dieser nicht ganz ungefährlichen Arbeit werden die Steine am offenen Feuer erhitzt, um dann in 120 Jahre alte Steintröge versenkt zu werden. Dabei entsteht ein ganz besonderes Karamellaroma im Bier.Um bei der Jahrgansverkostung der Granitböcke von 2008 bis 2012 eine ordentliche Unterlage zu haben, bäckt Markus in Hofstetten mit Hilda ein original Roggenbrot.

Brauerei Hofstetten Krammer GmbH & Co KG

Adsdorf 5 A-4113 St. Martin im Mühlkreis

Tel 07232 / 2204 - 0

Fax 07232 / 2204 - 4

bier@hofstetten.at

Sprache: Deutsch / English

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